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Inhaltsverzeichnis
Eugens Spendensprüche
Wenn du an Eugen im Museum Fische, Insekten oder Fossilien einzeln spendest, kannst du Eugen darum bitten, etwas mehr über das Exponat zu erzählen. Zusätzlich gibt es bei Fossilien einen Text, wenn ein mehrteiliges Fossil vervollständigt wurde.
Fische
Bitterling
Bitterlinge verstecken ihre Eier gerne in Muscheln. So kann ihr Nachwuchs geschützt aufwachsen. Dafür revanchieren sie sich allerdings auch und fressen Parasiten, die den Muscheln schaden würden! Durch diese evolutionsbedingte Freundschaft schützen sich beide gegenseitig. Wie wundervoll! Auch wenn es nicht nach einer gelungenen Kindheit klingt, sich von Parasiten ernähren zu müssen…
Döbel
Beim Döbel handelt es sich um einen Flussfisch mit schlichter schwarzer und silberner Färbung. Während der Paarungszeit intensiviert sich allerdings die Färbung des Männchens! Normalerweise eher unauffällig, aber stilbewusst, wenn es darauf ankommt. Keine schlechte Strategie. Vielleicht könnte man noch ein oder zwei Dinge von den Döbeln lernen…
Karausche
Sagen Sie, kennen Sie den Unterschied zwischen einer Karausche und einem gewöhnlichen Karpfen? Er ist ganz einfach auszumachen. Man muss lediglich nach den Barteln Ausschau halten! Was Barteln sind, fragen Sie? Nun, sie sehen ein wenig aus wie ein Schnurrbart. Jeder Karpfen besitzt ein solch unansehnliches Gewächs, während die Karausche gepflegter auftritt! In meinen Studentenjahren versuchte ich ja, mir einen Bart wachsen zu lassen, doch mit mäßigem Erfolg… Und das ist auch gut so, denn Schnabelträger stehen Bärte eher schlecht! Huuu.
Hasel
Haseln sind glänzende kleine Fische, die man in Süßwasserflüssen mit viel Kies und Sonnenlicht findet. Ein wahres Fisch-Paradies… Bis die größeren Fische kommen und die Haseln fressen! Die glänzenden Haseln sind für andere Fische gut sichtbar und daher auch beliebte Häppchen. Die Fische hier im Museum haben selbstverständlich nichts dergleichen zu befürchten! Wir achten darauf, dass sich alle an die wichtigste Regel halten: Friss nie deinen Nachbarn!
Karpfen
Ah ja, Karpfen…Haben Sie sich schon einmal ihre Zähne angesehen? Um Ihretwillen hoffe ich, dass nicht! Mit den Zähnen in ihrem Hals können Karpfen sogar Muscheln zerbeißen…und Finger! Eine gute Faustregel im Umgang mit der Natur ist es, seine Finger nicht in die Mäuler von Kreaturen zu stecken.Ich selbstverständlich, als jemand ohne einen einzigen Finger, bin vor dieser besonderen Gefahr gefeit!
Koi-Karpfen
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Goldfisch
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Teleskopauge
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Ranchu
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Kilifisch
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Flusskrebs
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Weichschildkröte
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Schnappschildkröte
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Kaulquappe
Wie Sie sicher wissen, werden aus Kaulquappen irgendwann Frösche. Ich persönlich finde Kaulquappen ja entzückend, wie sie so flink hin und her schwimmen. Doch noch viel entzückender ist es, wenn ihnen dann Beine wachsen! In Kaulquappen können wir die Evolution im Zeitraffer sehen. Huuu, das macht mich immer so emotional!
Frosch
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Flussgrundel
Vom äußeren Erscheinen her ist die Flussgrundel eher unscheinbar. Doch hinter dieser fischigen Fassade verbirgt sich ein Vielfraß, der alles verschlingt, was in sein Maul passt… Und dessen Fassungsvermögen ist nicht zu unterschätzen, daher sollte man lieber Vorsicht walten lassen!
Bachschmerle
Bachschmerlen sind selbst für Fische nicht besonders attraktiv, doch dafür Besitzen sie eine Besonderheit. Aufzeichnungen besagen, dass diese Art von Fisch in der Vergangenheit sogar medizinische Anwendung fand. Bei Fischen lohnt es sich also wirklich, genauer hinzuschauen. Huuu!
Katzenwels
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Schlangenkopf
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Sonnenbarsch
Sonnenbarsche trifft man häufiger an. Gelegentlich auch zu häufig. Sie fressen alles, das in ihr Maul passt, und sind zudem auch noch recht anpassungsfähig. In manchen Gegenden ist der Sonnenbarsch der Feind der Fischer, in anderen der einzige Fang! Doch wenn ich ihm so in seine treuen Augen sehe, kann ich darin keinen bösen Willen erkennen.
Flussbarsch
Über den Flussbarsch gibt es viel zu erzählen. Wer könnte da den Schnabel halten? Diese gezackte Brustflosse! Die schillernden Streifen! Welch wundervolle Farben! Huuu, wirklich prächtig. Nur zu gern würde ich einen höchstpersönlich in seiner natürlichen Umgebung sehen. Doch Flussbarsche beobachtet man am besten im Winter. Und kühle Temperaturen behagen mir gar nicht…
Barsch
Der Barsch ist ein Fisch von nicht zu unterschätzender Kraft und daher beliebtes Ziel von Sportfischern. In manchen Gegegenden werden sogar gezielt Barsche geangelt, um eine Barsch-Trophäe zu erhalten! Doch in manch anderen wirft man ihm vor, das Ökosystem zu zerstören. Und tatsächlich war es so, dass der Barsch sich auch in fremden Ökosystemen angesiedelt hat. Ich kann nicht umhin zu fragen, wie es dazu gekommen ist. Hu-huuu.
Tilapia
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Hecht
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Stint
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Ayu
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Masulachs
Wie der Name schon sagt, sind Masulachse mit den Lachsen verwandt. Auch an ihrem Punktmuster erkennt man sie. Diese Punkte erscheinen, wenn sie älter werden, doch nur auf Fischen in einem bestimmten Gebiet. Ich bedauere die Forscher, die versuchen, aus der Mode der Masulachse einen Sinn herauszulesen.
Sainling
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Goldforelle
Goldforellen haben eine prachtvolle Färbung und können nur in sehr sauberem Wasser überleben. Man sieht nur selten welche, da sie sich hauptsächlich in Flüssen hoch in den Bergen finden. Ich persönlich bevorzuge ja Fische, die nicht ganz so divenhaft sind.
Huchen
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Lachs
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Königslachs
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Wollhandkrabbe
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Guppy
Hach, sind Guppys nicht einfach reizend? Form und Farbe ihrer Flossen sind bei jedem Exemplar anders. Oh ja, sie wissen, wie man Aufsehen erregt. Ob sie wohl Schönheitswettbewerbe abhalten? Und ob sie mich wohl als Juroren einladen würden?
Saugbarbe
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Skalar
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Kampffisch
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Neonsalmler
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Regenbogenfisch
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Piranha
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Arowaner
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Lachssammler
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Knochenhecht
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Arapaima
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Flösselhecht
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Stör
Störe sind große, langlebige Flussfische, die sich in den letzten 300 Millionen Jahren kaum veränderten. Man kann beobachten, wie sie hoch aus dem Wasser springen und sich dann seitwärts hineinfallen lassen. Das laute Platschen kann noch weit gehört werden, unter Wasser wohl noch sehr viel weiter! Niemand weiß, warum sie das tun. Ich stelle mir gern vor, dass sie Toast imitieren, der aus dem Toaster fliegt.
See-Engel
So mysteriös, so elegant! Wussten Sie, dass der Wissenschaftliche Name des See-Engels „Thecosomata“ ist? Eine sehr grobe Übersetzung wäre „Schalenkörper“. Und ja, See-Engel sind mit den Schnecken verwandt! Wie er so durch's Wasser fliegt, erinnert er allerdings eher an einen gefiederten König der Lüfte. Bei diesem fliegerischen Geschick würde es mich nicht wundern, wenn er mit den Eulen verwandt ist, huuu!
Seepferdchen
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Anemonenfisch
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Plattendoktorfisch
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Falterfisch
Ah, Falterfische wissen einen mit ihren prächtigen Farben und eleganten Bewegungen zu verzaubern.Ich nenne ihn zwar einfach bloß Falterfisch, doch in Wirklichkeit gibt es über hundert verschiedene Arten! Diese wundervollen Geschöpfe bewegen sich in Schwärmen zwischen den Korallen und mit den Gezeiten. Ah, wie ehrfürchtig einen ihr Anblick wohl in freier Natur macht. Das muss ein Gefühl wie aus einem Traum sein.
Napoleonfisch
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Rotfeuerfisch
Der Rotfeuerfisch ist genau so prächtig wie tödlich. Seine auffälligen Stacheln sind äußerst giftig! Interessant ist aber, dass ein Rotfeuerfisch nicht durch das Gift eines anderen beeinträchtigt werden kann. Obwohl sie Einzelgänger sind, sind sie umgänglich genug, sich nicht gegenseitig zu schaden.
Kugelfisch
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Igelfisch
Wie sein Verwandter, der Kugelfisch, kann sich ein bedrohter Igelfisch zu einem stacheligen Ball aufblasen. Der wohl größte Unterschied ist, dass der Igelfisch nicht, so wie der Kugelfisch, extrem giftig ist. Seine vergleichsweise Harmlosigkeit macht ihn, trotz seines Aussehens, zu einer weitaus besseren Gesellschaft.
Sardelle
Es gibt weit mehr als 140 Arten von Sardellen, doch einige Dinge haben sie alle gemeinsam. Sie sind klein und nehmen Nahrung auf, indem sie mit offenem Mund durch das Wasser schwimmen. An besonders müden Tagen wünschte ich mir, ich könnte das auch…
Makrele
Makrelen sind Meeresfische, die küstennah in recht großen Schwärmen leben. Die meisten Fische verfügen über eine Schwimmblase, Makrelen jedoch nicht. Das macht ihnen das Leben leichter, da sie ohne Druckausgleich höher oder tiefer schwimmen können. Andererseits müssen sie auch stets in Bewegung bleiben, um nicht auf den Meeresboden zu sinken. Hier zeigt es sich wieder ganz deutlich – die größte Stärke ist oft auch die größte Schwäche.
Schnabelbarsch
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Seebarsch
Seebarsch ist ein Name, der von vielen verschiedenen Salzwasserfischarten getragen wird. Und sie unterscheiden sich stark – manche werden nur 10 Zentimeter groß, andere sogar über 2 Meter! „Seebarsch“ ist allerdings ein etwas schlichter Name. Man denke nur an den Juwelen-Fahnenbarsch! Oder das geheimnisvolle Mondauge! Den dunklen Riesenzackenbarsch! ODER GAR DEN ABUDEFDUF!
Kaiserschnapper
Kaiserschnapper ist der Oberbegriff für Dutzende von Fischspezies. Warum sie wohl so verbreitet sind? Gibt es wirklich so viele herrschaftliche Fische, die gern schnappen? Und hätte man nicht andere Namen finden können? Monarchenkneifer… Oder Edelzwicker? Königsbeißer?
Kliesche
Die Kliesche ist ein Plattenfisch, der sich durch seinen auffälligen Seitenlinienbogen von den anderen abhebt. Ich persönlich bin ja zutiefst fasziniert davon, wie manche Fische ihre Augen tragen. Bei Klieschen liegen meist beide Augen auf der rechten Seite. Diese Fische verbringen viel Zeit damit, im Sand auf der Seite zu liegen, also ist das wohl sinnvoll… Doch außerdem ist es, nun ja, schaurig? Verstörend? Ein schwerer Verstoß gegen das Symmetriegefühl?
Flunder
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Kalmar
Wo soll ich beginnen? Nun, zuerst einmal gehören die Kalmare zu den Mollusken, wie auch die Tintenfische. Viele Mollusken, wie Schnecken und Muscheln, haben Schalen, doch dies gilt nicht für Kalmare. Sie verfügen nur über einen Zapfen harten Materials in der Körpermitte, der letzte Überrest ihrer Schale. Seine Schale INNEN zu tragen ist natürlich nicht klug. Vielleicht sollten sie das noch einmal überdenken!
Muräne
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Nasenmuräne
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Thunfisch
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Marlin
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Stachelmakrele
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Goldmakrele
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Mondfisch
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Rochen
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Sägehai
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Hammerhai
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Hai
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Walhai
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Schiffshalter
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Anglerfisch
Der Anglerfisch ist ein seltsamer Tiefseefisch, dessen Stirnlicht an eine Laterne erinnert. Betrieben wird es durch leuchtende Bakterien und anderen glühenden Mikroorganismen. Eine Theorie besagt, dass er Beute durch den Ausstoß dieser Leuchtorganismen zu verwirren versucht. In der Tiefe gibt es viele Mysterien… Genauso, wie es Dinge gibt, die einem den Appetit verderben.
Riemenfisch
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Glaskopffisch
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Quastenflosser
Der Quastenflosser ist ein Tiefseefisch, den es schon seit dem Zeitalter der Dinosaurier gibt. Lange wurde er für ausgestorben gehalten, daher war man schockiert, als sich lebende Exemplare fanden! So manch ein Museumsleiter ist wohl unsicher, wo er ihn ausstellen soll – bei den Fischen oder Fossilien!
Insekten
Kohlweißling
Der Kohlweißling täuscht gerne vor, ein freundlicher Naturliebhaber zu sein, der hübsche Blumen umkreist. Absolut ruchlos, sage ich nur! Er mag zwar unschuldig aussehen, doch er verbirgt eine dunkle Seite… Denn er heißt nicht umsonst so – seine Raupen frönen der Völlerei und sind eine wahre Plage. Diese nimmersatten Bestien fressen sich freudig durch jede Art Kohl: Grünkohl, Blumenkohl, Brokkoli… Und bei meinen Federn! ihre grüne Farbe ist EKELERREGEND! Welch furchterregende Farbe…Huuu…
Zitronenfalter
Erlauben Sie mir, zu Ihrer Bildung beizutragen… Der Zitronenfalter heißt so wegen seiner gelben Flügel. Das dachten Sie sich schon? Wie wäre es damit… Weibchen legen bis zu 600 Eier gleichzeitig ab! Iiigitt! Zudem gehört er auch noch zu den langlebigsten Schmetterlingen überhaupt. Bald gibt es keinen Ort mehr, an dem man vor ihnen sicher wäre! Jetzt nicht in Panik geraten…
Schwalbenschwanz
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Ritterfalter
Ein edler Ritter? Pfui, kann ich nur sagen! Die Flügel des Ritterfalters mögen ja ein besonders nobles Muster haben…Doch seine vorderen Flügel sind oft von dunklen Haaren übersät! Jawohl! HAARIGE Flügel! Da steht mir jede Feder zu Berge!
Kolibrifalter
Die zu den Schwärmern gehörenden Kolibrifalter weisen eine deutliche blaue Linie auf den Flügeln auf. Sie sind recht geschickte Flieger und daher schwierig zu fangen. Doch wenn man bedenkt, dass sie Nährstoffe aus Schlammpfützen aussaugen… Nun, ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie IRGENDWER einen Kolibrifalter fangen wollen würde. Huuu, er muss einen furchtbaren Atem haben!
Weiße Baumnymphe
Die schwarz-weiß getreiften Flügel der weißen Baumnymphe sind wirklich enorm… ENORM GIFTIG; MEINE ICH! Huuu, du liebe Zeit. Worauf wollte ich noch hinaus? Oh richtig… Selbst ihre ebenfalls schwarz-weiß gestreiften Larven und ihre goldenen Puppen sind giftig für Fressfeinde. Der widerwärtige Geschmack dieser Kreatur ist weithin bekannt, weshalb sich Vögel von ihr fernhalten. Ganz besonders ICH!
Japan Schillerfalter
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Monarchfalter
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Himmelsfalter
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Agrias-Falter
Manche behaupten, der Agrias-Falter sei einer der schönsten Schmetterlinge der Welt. Pah, kann ich nur sagen! PAH! Ihre Flügel mögen farbenprächtig sein, doch wie sie herumscharwenzeln… Oh ja, Agrias-Falter fliegen so schnell, dass es gar nicht so einfach ist, einen zu fangen. Ich sollte Ihnen wohl zu Ihrem Glück gratulieren… Doch mir erscheint jedes Insekt wie ein Unglücksbote.
Troides brookiana
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Vogelfalter
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Motte
Viele denken, die Motte sei ein Geschöpf der Nacht. Ach, wenn es doch nur so wäre! Diese flatterhaften Tunichtgute suchen Tageslicht und Dämmerung ganz genauso heim. Es gibt daher keine Tageszeit, zu der man der Motte und ihrem grotesken Aussehen entgehen könnte! Ah, diese federigen Antennen! Schon beim bloßen Gedanken läuft mir ein Schauder durchs Gefieder. Es gibt kein Entrinnen…
Atlasspinner
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Regenbogenfalter
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Nasenschrecke
Als ob Heuschrecken nicht genug wären, müssen wir auch noch Nasenschrecken ertragen! Diese traurigen Gestalten sind für ihre langen Hinterbeine und Köpfe bekannt, daher auch der Name. Doch das ist noch nicht das schlimmste. Denn bei Gefahr spucken sie eine braune Flüssigkeit! Da dreht sich einem ja der Magen um! Huuu!
Migratory locust
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rice grasshopper
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Grashüpfer
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Grille
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Singgrille
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Gottesanbeterin
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Orchideenmantis
Die Orchideenmantis erinnert mit ihren schillernden Farben und blattförmigen Gliedmaßen an eine Blume. Diese meisterhafte Tarnung ermöglicht es ihr, sich an Orchideen vor Fressfeinden zu verstecken. Doch damit gibt sie sich nicht zufrieden! Sie lockt so auch arglose Insekten an, um sie dann zu fressen! Man stelle sich das einmal vor! Eine wunderschöne Blüte… und dann schnappt sie nach einem! Niedertracht kennt keine Grenzen!
Honigbiene
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Wespe
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Braunzikade
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Hyalessa Zikade
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Riesenzikade
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Bergzikade
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evening cicada
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Cicada shell
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Feuerlibelle
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Königslibelle
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Quelljungfer
Die Quelljunger ist bekannt für ihren schwarz-gelb gestreiften Körper sowie ihre stechend grünen Augen. Und gerade diese Augen sind es, die Libellen zu meisterhaften Jägern machen, müssen Sie wissen. Ach, wenn mich eine von ihnen anstarrt, überlegt sie bestimmt schon, wie sie mich zubereitet! Huuu! Welch Entsetzen! Wende deinen Blick ab, Ungeheuer!
Damselfly
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Firefly
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Maulwurfsgrille
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Wasserläufer
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Schwimmkäfer
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Riesenwanze
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Stinkwanze
In diesem Fall sagt der Name alles… Stinkwanzen sind bekannt für ihren Gestank. Huuu! Igitt-igitt! Dabei verwendet dieses Ungeziefer sein, wie ein Strohhalm geformtes Maul, um Pflanzen auszusaugen. Fühlt es sich bedroht, macht es von einer stinkenden Flüssigkeit in seinem Bauch Gebrauch! Huuu! Wie kann es sich nur selber ertragen?!
Gesichtswanze
Es geht mir gar nicht mal um seinen Gestank. Denn dieser Käfer hat ein GESICHT auf seinem RÜCKEN! Huuu! Kurz gesagt, erinnert das Muster auf dem Rücken der Gesichtswanze an ein menschliches Gesicht. Sieht man es einmal, sieht man es IMMER. Dieser Anblick mag einen sehr wohl auf ewig verfolgen. Aber zumindest lenkt er von dem Gestank ab.
Marienkäfer
Ja. Marienkäfer sind aufgrund ihrer runden Form und hübschen Punkte recht beliebt. Ich sage nur PAH! Schließlich gibt es auch welche mit Streifen anstatt Punkten. Und manche sind komplett einfarbig! Ich werde wohl niemals verstehen, warum der Marienkäfer ein Glücksbringer sein soll. Alles, was er mir bringt, ist ein Ohnmachtsanfall.
Sandlaufkäfer
Der Sandlaufkäfer wird seinem Namen gerecht, auch wenn er sich auf seltsame Art fortbewegt. Er sprinte, dann hält er inne. Sprintet erneut… und nutzt diese Taktik, um seine Beute einzuholen. Oh ja, der Sandlaufkäfer ist bei seiner Jagt auf Beute ebenso gnadenlos wie ausdauernd. Allein der Gedanke daran, dass er es auf mich abgesehen haben könnte, lässt mich erzittern. Ich sollte unbedingt an meinen Sprints arbeiten…
Prachtkäfer
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Geigenkäfer
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Fichtenbock
Der Fichtenbock ist ein Schädling, der eine große Gefahr für Bäume darstellt. Huuu! Oh ja! Ausgewachsene Tiere zerbeißen mit ihren kräftigen Kiefern sogar das härteste Holz. Und die Larven erst… Sie lieben es, Löcher in unschuldige Bäume zu bohren, am liebsten Zitrusbäume. verfressen und verschlagen, einfach unerhört!
Alpenbock
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Blue weevil beetle
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Dung beetle
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Goldmistkäfer
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Japan-Rosenkäfer
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Goliath beetle
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swag stag
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Hirschkäfer
Die Ausstülpungen am Kopf des Hirschkäfers erinnern an Ohren. Doch das sind sie keinesfalls! Sein Name allerdings geht auf die wie ein Geweih aussehenden Mandibeln zurück. Doch wie immer man ihn auch nennen will – ich nenne ihn HAARSTRÄUBEND. „Haarsträubender Hirschkäfer“. Das wäre doch mal ein Name.
Riesen-Hirschkäfer
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Pracht-Hirschkäfer
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Cyclommantus
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golden stag
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giraffe stag
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Nashornkäfer
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horned atlas
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Elefantenkäfer
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horned hercules
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walking stick
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Blattschrecke
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Sackträger
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Ameise
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Einsiedlerkrebs
Der Einsiedlerkrebs ist kein Insekt. Obwohl er sich redlich bemüht, wie eines auszusehen – igittigitt! Er wirkt wie eine Spinne, mit seinen vielen Augen und Krabbelbeinen. Doch er ist ein Krustentier. Als solches hat der Einsiedlerkrebs 10 Beine und einen Panzer. Doch der wächst ihm nicht selbst. Er begibt sich in verlassene Schneckenhäuser und zieht dabei immer wieder in größere um. Nichts weiter als ein Hausbesitzer. Huuu.
Ligia exotica
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Fliege
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Mücke
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Floh
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Schnecke
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Kugelassel
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Hundertfüßler
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Spinne
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Vogelspinne
Für eine Riesenspinne soll die Vogelspinne recht friedlich sein. Doch wie behaart sie ist…! Oh ja, Vogelspinnen haben Bauchhaare mit Widerhaken. BAUCHHAARE. Mit WIEDERHAKEN! Diese argen Arachniden werfen ihre spitzen, juckenden Haare ab, um sich zu verteidigen. Doch angesichts dessen, das Vogelspinnen Frösche, Mäuse und Vögel fressen, muss man sich fragen… Gegen wen glauben sie, sich verteidigen zu müssen ?! Nichts als Ausreden, huuu!
Skorpion
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Fossilien
Brachiosaurus
Thorax
Schwanz
Schädel
Dunkleosteus
Spinosaurus
Oh ja. Spinosaurus war ein großer, fleischfressender Dinosaurier, etwa so groß wie der Tyrannosaurus Rex. Anders als sein berühmter Verwandter verbrachte Spinosaurus viel Zeit im Wasser. Ähnlich wie heutige Krokodile ernährte sich diese Geschöpfe von Fisch UND Landbewohnern. Ich persönlich bin ganz froh darum, dass sie nicht auch fliegende Beute jagten.
Stegosaurus
Schwanz
Megacerops
Dieser Riese ähnelt unserem heutigen Rhinozeros, nur mit zwei Hörnern auf der Nase! Leider konnten sie aufgrund ihrer kleinen Zähne nur weiche Pflanzen fressen und starben letztlich aus. Ich denke, daraus kann man lernen, nich zu einseitig zu essen!
Riesenhirsch
Der Riesenhirsch ist ein Verwandter der Hirsche, der lange nach den Dinosauriern in der Eiszeit lebte. Er ist auch als Megaloceros giganteus bekannt, was „Hirsch mit langen Hörnen“ bedeutet. Er macht seinem Namen alle Ehre, denn die Spannweite seines Geweihs betrug bis zu 3,60 Meter. Enorm! Obgleich kleiner als viele Dinosaurier, ist er dennoch ein eindrucksvolles Beispiel für Megafauna.
Plesiosaurus
Torso
Ophthalmosaurus
Pachysaurus
T-Rex
Schädel
Haizahnspirale
Trilobit
Trilobiten waren schon lange ausgestorben, bevor es Dinosaurier überhaupt gab! Da geht es um Zeitspannen, die man kaum fassen kann! Huuu! Sie existierten vor 300 Millionen Jahren und es handelt sich um die erfolgreichste Tierfamilie überhaupt. An die 50.000 Spezies wurden identifiziert, zwischen 3 Millimetern und 70 Zentimetern groß! Und dort hört mein Enthusiasmus auch schon auf, denn ihr Aussehen ähnelt viel zu sehr den Insekten…
Eusthenopteron
Acanthostega
Australopithecus
Der Australopithecus, das Bindeglied zwischen Menschen und Affen, entwickelte sich vor 4 Millionen Jahren. Er lebte lange vor den Vorfahren des modernen Menschen, also gibt es bedeutende Unterschiede. Dennoch, wie ich finde, kann man in ihnen die Anfänge einer höchst erfolgreichen Spezies erkennen!
Iguanodon
Schwanz
Pteranodon
Flügel (L)
Flügel (R)
Quetzalcoatlus
Das ist ein Quetzalcoatlus, der unumdtrittene Herrscher der Lüfte… Zumindest in der späten Kreidezeit. Er hatte eine enorme Flügelspannweite von 11 Metern oder mehr - eines der größten Flugtiere jemals! Majestätisch, wie sein Flug zweifellos war, wissen wir, dass er auch auf allen Vieren laufen konnte. Etwas enttäuschend, oder nicht? Dieser Gott der Lüfte kriecht am Boden wie ein gemeiner Käfer… Wie sagt man so schön? Man sollte es tunlichst vermeiden, seine Helden aus der Nähe zu sehen…
Flügel (L)
Flügel (R)
Triceratops
Als Pflanzenfresser war Triceratops ungewöhnlich gut für den Kampf gerüstet!
Seine drei Hörner und sein beeindruckender Knochenkragen halfen ihm, Raubtiere abzuwehren!
Der Kragen kann auch der Temperaturregelung oder Partnersuche gedient haben.
Ist ihnen aufgefallen, wie viele Besonderheiten in der Dinosaurieranatomie diesen Zwecken dienen?
Schädel
Schwanz
Torso
Diplodocus
Guter, alter Diplodoctus - was würden wir nur ohne ihn tun? Er verkörpert alles, wofür wir Dinosaurier lieben. Die kräftigen Beine, der enorme Schwanz und, selbstverständlich, dieser wundervolle Hals! Wussten Sie, dass sein Schwerpunkt so lag, dass es ihm wohl leicht fiel, sich auf die Hinterbeine zu setzen? Zusammen mit seinem langen Hals konnte er so sehr viel mehr Futterpflanzen erreichen! Doch das beste ist, Diplodocus wuchs wohl sein Leben lang weiter und war niemals ausgewachsen. Ach, wären wir doch alle mit dieser Gabe gesegnet!
Mammut
Ah, das Mammut, der Rebell unter den urzeitlichen Säugetieren. So wuschelig! So zerzaust! Bekannt sind sie natürlich für ihre Größe, bis zu 13 Tonnen bei den größten Männchen. Doch Regeln sind ihnen egal und daher gab es auch Spezies, die kleiner als heutige Elefanten waren! Wissenschaftler rätseln: War das Mammut die COOLSTE ausgestorbene Spezies? Vielleicht!